Wie schon neulich geschrieben ist aktuell wieder die Kinderbazar Zeit.
Bedeutet in nahezu jedem Pfarrheim und/oder Kindergarten ist an irgendeinem dieser Samstage Verkauf gebrauchter Kinderkleidung, Kinderspielzeug, Kinderwägen, Fahrräder etc…
Natürlich haben auch wir jede Menge Klamotten die inzwischen auch für Amelie zu klein sind. Also was macht Mama? Fragt mich ob wir nicht auch unser Glück versuchen wollen – und ich ? – sag auch noch
„JA“.
Zur Folge hatte das nämlich das statt eines freien Abends nachdem die Kinder im Bett waren das aussortieren (was lieber in ebay und was am bazar) und ettiketieren der Kleidung angesagt war. Bis die Zettel ausgeschnitten, beschriftet und aufgeklebt waren, war unsere jüngste auch schon wieder wach.
Donnerstag: Aufwand bis hierher meinerseits: 2 Stunden
Freitag: nach der Arbeit die Sachen abgegeben und gleich noch zwei weitere Kisten einer Freundin meiner Frau noch dazu.
Die hat das übrigens ganz geschickt gemacht. Da sie mehr Waren hatte als sie abgeben durfte hat sie kurzerhand noch einen Zettel im Namen einer Bekannten ausgefüllt :-))
Aufwand Freitag. 45 Minuten und Spaß mit Sarah die auch mit dabei war und tragen geholfen hat.
Samstag Abend. abholen der Waren und einkassieren des Erlöses.
Aufwand 45 Minuten und wieder Spaß mit Sarah die auch hier wieder geholfen hat und mit Papa unterwegs war.
Reinerlös: Sagenhafte 12,60 Euro von ca. 100 Euro die wir rein rechnerisch hätten erwirtschaften können.
Bleibt nur festzustellen…
1. Der Erlös ist immer noch mehr als meine Google Werbeeinahmen :-))
2. Der Bürger für Bürger Bazar in Wolfratshausen hat soviele Waren weil er so bekannt ist das es vermutlich besser ist die Sachen auf die kleinen Märkte im Umland (z.B. Königdsorf) zu verteilen da hier die einzelnen Sachen mehr zur Geltung kommen weil weniger Masse an einem Ort.
3. Blogeinnahmen zu veröffentlichen ist eine Sache – aber schreibt doch mal eure Erfahrungen und Bazareinnahmen.
In diesem Sinne liebe Papas – der nächste Bazarmarathon kommt im Frühjahr :-;